Heimleitung

 

Pflegedienst

Pflegedienstleitung
Herr DGKP Rudolf Sergl
TelNr.: 07257 7273-425
E-Mail: rudolf.sergl@altenheim-gruenburg.at

Das oberste Ziel in meiner Aufgabe als Pflegedienstleitung ist für mich die Sicherung einer optimalen pflegerischen und psychosozialen Betreuung und Begleitung der Bewohner/innen.
Um dies zu erreichen bedarf es verschiedenster Aufgaben:

"Wohlbefinden beim Mitarbeiter trägt bei zum
Wohlbefinden der Bewohner!"

 

  1. Betreuung des Pflegepersonals in allgemeinen,dienstlichen und auf Wunsch, in persönlichen Angelegenheiten
  1. Sichern eines harmonischen Betriebsklimas
  1. Familienfreundliche Dienstplangestaltung durch die Berücksichtigung der individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter bei der Dienstplanerstellung.
  1. Durchführung regelmäßiger Mitarbeitergespräche (einmal jährlich, Vorbereitungsbogen für Mitarbeiter und PDL, genügend Zeit einplanen und eine ruhige ungestörte Atmosphäre schaffen).
  1. Sichern der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter im Pflegedienst durch das Schaffen optimaler Arbeitsbedingungen, Motivation der Mitarbeiter, Vertretung der Interessen des pflegerischen Bereiches gegenüber der Heimleitung und dem Heimträger sowie gegenüber anderen Leistungsbereichen (Küche, Hauswirtschaft) unserer Einrichtung.
  1. Vorleben eines wertschätzenden Miteinanders und die Einbindung der Mitarbeiter in alle Entscheidungs- und Problemlösungsmaßnahmen
  1. Qualifizieren der Mitarbeiter - fachlich und methodisch - für die ihnen gestellten Aufgaben
  1. Veranlassen und durchführen monatlicher protokollierter Mitarbeiterbesprechungen, und innerbetrieblichen Fortbildungen zu aktuellen oder gewünschten Themen
  1. "Zeitgemäßes" Pflege- und Betreuungsangebot für die Bewohner!
  1. Erstellen, weiterentwickeln und einführen von Konzepten, Standards und Methoden der Pflege unter Einbindung der Mitarbeiter
  1. Die Bedürfnisse der Bewohner und die zeitlichen, und fachlichen Ressourcen der Mitarbeiter gegenüberstellen und abzustimmen.
  1. Überwachung bedarfsgerechter Beschaffung von Pflegebehelfen und -mitteln und deren Verwendung
  1. Beratung der Bewohner und Angehörigen
  1. Regelmäßige Einstufung der Pflegebedürftigkeit der Bewohner und gegebenenfalls Anpassung der Pflegestufen durch Stellen eines Neuantrags
  1. Pflegen einer offenen Kommunikation mit den behandelnden Ärzten, Angehörigen und Besuchern der Bewohner, Seelsorgern, Krankenhäuser, Physiotherapeuten usw.
  1. Umsetzung aktueller Erkenntnisse und Entwicklungen in der Altenbetreuung und anwenden verbesserter Methoden in der Praxis
  1. Regeln von Art und Umfang der von den einzelnen Mitarbeitern (DGKS, AFB, Volontäre, Zivildiener, Praktikanten und Schüler) auszuführenden Tätigkeiten

"Schüler und Praktikanten gut begleiten!"

  1. Bereitstellen einer angemessenen Zahl von Ausbildungsplätzen für Schüler der Krankenpflegeschüler und den Fachschulen für Alten- und Pflegediensten.
  1. Sichern eines "pädagogischen Milieus" und Kontrolle des Verlaufes der praktischen Ausbildung.
  1. Kooperation mit den Ausbildungsstellen der beschäftigten Schüler und Praktikanten.
  1. Ermitteln von Begleitpersonen (je eine DGKS und ein AFB) und Erarbeitung des Aufgabenbereiches der Praxisahnleiter/innen.
  • Sichern der Ausbildungsqualität durch ganzheitliche praktische Anleitung zur optimalen verantwortungsbewussten Unabhängigkeit der Schüler in Abstimmung mit den Praxisanleiter/innen.